Unser Team

Mark Brozat

Rechtsanwalt

 

Ulrike Rüsch

Rechtsanwältin, FAinfFamR

 

Fabian Rüsch

Rechtsanwalt, FAfArbR, FAfVerkR, FAfVersR

 

Christian Matheja

Rechtsanwalt, LLM

 

 

Leistungen

 

An unseren Standorten in Rostock und Bad Doberan bieten wir Ihnen alle Dienstleistungen einer modern eingerichteten Rechtsanwaltskanzlei.

 

Wir beraten und vertreten unsere Mandanten sowohl gerichtlich als

auch außergerichtlich.

Engagement und konsequente Umsetzung gefundener Lösungen gehören zu unseren wesentlichen Grundsätzen

Rechtsanwälte
Brozat Rüsch Matheja
Büro Rostock:
John-Brinckman-Strasse 7
18055 Rostock
0381 / 490 66 66
0381 / 499 77 33
kanzlei-ruesch@online.de
 
Büro Bad Doberan
Severinstrasse 4
18209 Bad Doberan
038203 / 13 13 4
ramatheja@hanselawyer.de
 
 
Aktuelles & Veröffentlichungen

Zur Haftung bei einer Kollision zwischen linksaabiegendem und überholendem Fahrzeug:

1. Gegen einen nach links in ein Grundstück abbiegenden spricht bei einer Kollision mit dem nachfolgenden, überholenden Verkehr der Beweis des ersten Anscheins.
Die Betriebsgefahr desjenigen, der unter Außerachtlassung der Sorgfalt des § 9 Abs. 5 StVO in ein Grundstück abbiegt, ist in der Regel doppelt so hoch zu bewerten wie die Betriebsgefahr desjenigen, der den Ableger in unzulässiger Weise überholt.
(OLG Düsseldorf, Urteil vom 2.4.2019 - 1 U 108/18)

2. Allein die Verringerung der Geschwindigkeit eines vorausfahrenden Fahrzeugs führt nicht zum Vorliegen einer unklaren Verkehrslage, wenn keine weiteren Umstände hinzutreten, die auf ein unmittelbar bevorstehendes Abbiegen des vorausfahrenden Fahrzeuges nach links hindeuten. Dies gilt selbst dann, wenn das vorausfahrende Fahrzeug sich bereits zur Straßenmitte eingeordnet hat.
(OLG Brandenburg, Urteil vom 28.11.2019 - 115/17)

Kindesunterhalt verringert sich ab Juli 2019

 

Seit Juli beträgt das Kindergeld 204,00 € je Kind. Damit verringert sich die Unterhaltszahlung für das 1. und 2. Kind um jeweils 5,00 € im Vergleich zum Januar 2019.

 

Entschädigung bei Flugverspätung

 

Der EuGH stärkt Fluggastrechte bei Anschlussflügen. Mit seiner Entscheidung vom 11.07.2019, AZ.  C 502/18 hat der EuGH festgestellt, dass bei Flügen mit Umstiegen der Anbieter des 1. Fluges für Verspätungen eines Anschlussfluges haftet. Dies gilt selbst dann, wenn die Fluggesellschaft, bei der die Verspätung aufgetreten ist, gar nicht ihren Sitz innerhalb der EU hat. Es komme in solchen Fällen nur darauf an, dass die verschiedenen Flüge Gegenstand einer einheitlichen Buchung gewesen sind. Einen Schadenersatz gibt es also dann bereits, wenn der erste Flug im Gebiet eines EU-Mitgliedstaates startet, pünktlich durchgeführt wird, aber der Anschlussflug von einer Fluggesellschaft durchgeführt wird, die ihren Sitz außerhalb der EU hat und hier die Verspätung auftritt.

Ausreichend ist es also, dass ein Luftfahrtunternehmen im Rahmen einer einzigen Buchung Anschlussflüge anbietet, selber aber nur einen der Teilflüge auch tatsächlich durchführt.

 

Tätigkeitsfelder


Arbeitsrecht

Familien- und Erbrecht

Verkehrs- und Versicherungsrecht

Strafrecht / OWi

 

Vertragsrecht

 

Baurecht

 

Mietrecht

 

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